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Dokumentationszentrum der Bauernkultur
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Inhalt:

PRÄSENTATION

Geschichte

Bild 1: Nachbildung einer Küche der 30er/40er Jahre mit Stuhl, Tischen, Kamin und verschiedenen Gegenständen.Das Dokumentationszentrum der Bauernkultur in Porto Tolle beginnt seine Tätigkeit Anfang der achtziger Jahre. Einige Ortsansässige, die sich im Besitz verschiedener Materialien befanden, beschlossen diese zu sammeln, um eine Ausstellung auf dem alljährlichen Dorffest zu verwirklichen.

Die Initiative fand auch im darauffolgenden Jahr statt und man beschloss die Sammlung ganzjährig,
in Räumen die vorläufig von der Gemeindeverwaltung zur Verfügung gestellt wurden, auszustellen.

Die Sammlung zog, bevor sie endgültig ihren heutigen Platz fand, mehrmals um: in Cà Tiepolo (Ortsteil der Gemeinde Porto Tolle), zwischen der Grundschule und der technischen Schule IPSIA. Ein Teil des Materials ist im Enel Informationszentrum, in der Nähe der Zentrale von Polesine Camerini ausgestellt.

Ziel des Zentrums: ist die Bewahrung der Traditionen und unserer Geschichte. Jugendliche sollen über das Leben ihrer Großeltern und die Gegenstände ihres Alltags informiert werden.
Die ständige Weiterentwicklung beruht auf der Sammlung neuen Materials, sowie auf der Förderung- und Aufwertung der Bauern- und Fischertraditionen.

Themen

Die Ausstellung gestaltet sich als Sammlung von Werkzeugen, Photographien und darstellendem Material der Arbeit und des Alltages der Bauern.

Interne Struktur

Das Material wird in einer von der Gemeinde zur Verfügung gestellten Halle aufbewahrt.

Es handelt sich um einen vorläufigen Standort: in Erwartung der Zurverfügungstellung eines passenden Raumes.
Die Ausstellung teilt sich in zwei Bereiche auf:

Alltag: Küche, Schlafzimmer, Schulzeug, Spielzeuge, Haushaltstätigkeit und verschiedene Gegenstände.

Wirtschaftliche Tätigkeiten: Landwirtschaft, Fischfang, Handwerk und verschiedene Berufe.

Holztafeln unterteilen die verschiedenen Bereiche. An den Wänden hängen Photographien aus alter Zeit.

Organisation

Bild 2: Handwagen aus Holz für den Transport des gedroschenen Reises von der Tenne, wo er getrocknet wurde.Dieselben Personen kümmern sich auch um das Sammeln und die Instandhaltung der Gegenstände.

Die Freiwilligen kümmern sich auch um:
Förderungstätigkeit zur Kenntnis der Bauernkultur durch:
- Unterricht in den Schulen der Gemeinde;
- Unterricht an der Volkshochschule des Polesine;
- Herstellung von Videokassetten (Themen: Agrarreform, Überschwemmungen, Fähren, Besuch der Ausstellung, usw.)
- Vorführungen des Dreschens von Reis und Korn mit damaligen Landwirtschaftsmaschinen während örtlicher Dorffeste und in den Schulen.
- Forschungsarbeit
- Materialforschung zur Erweiterung der Ausstellung.
- Sammlung von Aussagen der älteren Geimeindeeinwohner.

Bei der Verwirklichung der verschiedenen Initiativen arbeiten die Freiwilligen oft mit örtlichen Ämtern und Vereinen zusammen: Gemeindeverwaltung, Schulen, Bibliothek, Pro Loco (lokaler Verkehrsverein).

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URL: http://www.smppolesine.it /portotolle /deu_pagine/home.php | Last update: 03 August 2011 01:32:59